Studentenfutter to go: Leckerer Früchtequark

…heute ist der gefühlte 23478ste Tag, an dem ich wie jeden morgen brav meine Sachen packe um in der Uni-Bib (eher lustlos) an meiner Masterarbeit herumzutippen. Ja, langsam nährt sich das Eichhörnchen. Schreiben ist nämlich so garnicht meins. Ok. Masterarbeiten schreiben ist so garnicht meins. Aber watt mutt, dat mutt. Und um nicht ganz konzentrationsbefreit durch den Tag kommen zu müssen und den Forderungen meines Magens zu gehorchen, nehme ich von Zeit zu Zeit auch mal diesen leckeren und sättigenden Snack mit in die Uni. Und gesund ist er auch noch. huiuiui…

studentenfutter to go

Natürlich spart es auch jede Menge Geld, wenn man aus ein paar doch recht günstigen Zutaten ein leckeres und (für das Gewissen) gesundes Essen mitbringen kann. Unsere Mensa ist nicht schlecht und eigentlich esse ich dort ganz gern, aber meistens ist es dann nicht das günstigste Essen, das ich dann auf meinem Tablett davon trage, sondern eben das, was meinen Lecker-Trieb UND mein doch manchmal hüftgoldfixiertes Gewissen gleichermaßen befriedigt. Statt € 1,20 zahle ich dann € 3,80 oder mehr („vielleicht noch eine Beilage?“ fragt mich die Stimme in meinem Kopf, wenn ich nach dem morgendlichen Sport ’nur‘ einen leckeren Salat mit Lachs zur Kasse trage). Dazu kommt dann noch etwas Obst, mein obligatorischer Club Mate und mein nachmittags-belohnungs-koffeinnachschub-Käffchen. Und ratz-fatz hat man dann doch wieder einen 10€-Schein weniger. Da ich mich momentan darauf konzentriere, meine Masterarbeit endlich, endlich einmal fertig zu bekommen, muss ich auch mein Geld ein bisschen beisammen halten. Mit meinem Studentenfutter spare ich dann doch jeden Tag eine Summe, die sich schon am Ende der Woche geläppert hat. (Davon kann ich dann Sachen backen…oder so.)

Zutaten

Die Zubereitung ist ganz fix gemacht:

  1. In einerkleinen Schale den Quark, den Joghurt und das Nutella (alternativ macht sich auch Marmelade oder Erdnussbutter gut)verrühren.
  2. Die Banane schälen und in kleine Stückchen schneiden. Auf dem Boden eines Einmachglases (oder irgendein dichtes Behältnis) verteilen, gut andrücken und den Zimt darüber streuen.
  3. Gute 3/4 der Joghurt-Quark Mischung darauf verteilen.
  4. Die noch gefrorenen Himbeeren auf die Mischung geben.
  5. Die Orange in dünne Scheiben schneiden und auf die Himbeeren legen.
  6. Den restlichen Joghurt darauf geben und schließlich das Müsli darüber geben.
  7. Fertig! Einpacken, mitnehmen.

Die noch gefrorenen Himbeeren werden aufgetaut sein, wenn es dann Zeit zum Essen ist. Bis dahin halten sie das Studentenfutter schön kühl. Super, oder?

So, ich erkläre diese Prokrastination nun für beendet und hole dann doch mal meine Bücher raus und kann das Masterarbeits-Dokument ja zumindest mal öffnen 😉

Liebe Grüße aus der Bibliothek, jetzt wird weiter gearbeitet!

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