Es lebe die Experimentierfreude

 

Seit dem Artikel zu den Guinness-Schoko-Cupcakes habe ich dem Jucken in meinen Fingern gerade einmal 24 Studen standgehalten – aber auch nur, weil ich einfach keine Zeit dafür hatte, meine Kitchen Aid in Schwingungen zu versetzen. Gestern Abend, nach einem produktiven Tag im Bett (ortsungebunden sein hat schon seine Vorteile) der meine Masterarbeit um ein paar Seiten umfangreicher hat werden lassen, war es dann endlich mal wieder so weit. Yay!

black currant 07351

 

Als gelegentlicher Gast in Irish Pubs habe ich eine Schwäche für starkes Bier mit süßem Black Currant. NOM! Inspiriert von diesem süß-süffigen Mixgetränk fand ich: Was sich im Glas gut macht, kommt auch als Cupcake miteinander aus.

Black Currant (zu Deutsch: Schwarze Johannisbeere) ist also die Füllung meiner Guinness-Schoko-Cupcakes 2.0! Um mich erst einmal heranzutasten und meine These bestätigt zu wissen, habe ich es mir mit der Füllung erst einmal einfach gemacht.

Das braucht ihr (für ca. 24 Cupcakes):

1 Glas Schwarze Johannisbeere Marmelade (wer keine Stückchen will nimmt Gelee)
1-2 EL Zitronensaft

So wird’s gemacht:

 

  1. Die Cupcakes nach dem Backen erst einmal auf einem Gitter ordentlich abkühlen lassen.
  2. In der Mitte etwas Teig ausheben so jeweils eine kleine Grube graben. Als Werkzeug hilft dafür ein Teelöffel; ich benutze meinen 1/2 TBSP-Meßlöffel, der ist schön rund. Den Teig in einer kleinen Schale aufbewahren.
  3. Die Marmelade und den Zitronensaft in eine Rührschüssel geben und schön verrühren.
  4. Jeweils einen TL Füllung in eure ausgehobenen Gruben geben (wer mehr möchte, nimmt mehr).
  5. Den Teig wieder drauf setzen. Oder vernaschen. Wir wollen ja nichts verkommen lassen.
  6. Frosting drauf.
  7. Wenn noch Füllung übrig ist, kann man sie auch gut zur Deko nutzen. Sieht nicht nur gut aus, sondern gibt euren Backfans auch eine Idee davon, was sie erwartet.

 

Viel Spaß damit. Die süßsaure Johannisbeerfüllung harmoniert ganz toll mit dem nicht so süßen, schokoladig-herben Cupcaketeig und gibt eurer Zunge etwas Abwechslung.

Für mich ist jetzt Schluß mit Abwechslung und ich begebe mich wieder an meine Masterarbeit. Muss ja irgendwann mal feddich werden, nech?

Gibt es Ideen oder Anregungen dazu, diese Füllung weiter zu Optimieren? Oder ihr meint, man müsste mal eine ganz andere Füllung dazu ausprobieren? Ich freue mich über eure Kommentare.

 

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